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Ich habe 26 Module mit 40 Stunden Lehrmaterial in den Bereichen Social Media Marketing, Anzeigenschaltung und E-Commerce absolviert.

Die B-Lizenz erhielt ich als erste Frau im Bereich Skateboarding, im Leistungssport. Ich bekam sie aufgrund meiner Berufserfahrung, Mitarbeit am Ausbildungskonzept, den Inhalten, die schriftlichen Prüfungen die korrigierte und weil ich den Schüler:innen auch die praktische Prüfung abnahm und sie bewertete

Der Taping-Kurs machte in meinem Job als Bundestrainerin absolut Sinn, denn Verletzungen die sich damit behandeln lassen würden, kommen ständig und in der Regel genau dann, wenn gerade keine Physiokraft am dabei ist. Zwei Tage nach Beendigung meiner Weiterbildung, fuhren wir auf Trainingsreise und ich hatte in den fünf Tagen einen Rücken und ein Fußgelenk zu tapen.

„Gewonnen wird im Kopf“. Eine Fortbildung die Motivationshilfe für das Team leeren, bzw. greifbar machen sollte.

Die C-Lizenz im Leistungssport, wurde mir vom Verband erteilt, nachdem ich in der Abendschule die C-Lizenz im Breitensport für den Bereich Fitness und Gesundheit erfolgreich absolvierte und dabei half, das Modul der C-Lizenz für die Sparte Skateboarding mit zu entwickeln.

Die C-Lizenz im Breitensport, für den Bereich Fitness und Gesundheit, habe ich in der Abendschule des LSB erarbeitet. Die tatsächliche Herausforderung bestand darin, die angemessene Fachsprache zu verstehen und anzuwenden (…).

Der Basislehrgang ist geschafft, als nächste Etappe kommt die C-Lizenz im Breitensport.

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